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oder: das ist kein lustiger blogg. nein.

4/20/2010

dialoge des tages

"findest du 28 cm zu groß...?"
- (gelächter) -
"für einen türanhänger!!!"

"...der will doch nur deinen körper."
"wenn schon... mehr kennt er ja auch nicht...?!"

"es ist irgendwie zu kursiv..."
"dafür ist es wenigstens nicht fett!"

"kommst du uns mal wieder besuchen?" (zu f. - 2. jahre alt)
"bild.. schön"
(der junge hat das problem themenwechsel verstanden!)

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2/14/2010

deutlich erstaunlich

sinnvoll... das buch von Manfred Lütz "Irre - Wir behandeln die Falschen!". dreht es sich doch um die alltäglichen normalen und besonderen verrücktheiten der menschen, mit dem fachlichen hintergrund eines psychiaters und dem humor eines kabarettisten. wahre worte auf jeden fall. wobei "normal" nun in diesem fall eher ein schimpfwort darstellt als "psychopath". was das buch auf jeden fall kann, wenn man es zulässt... ein bisschen verständnisvoller machen für die verrückten unserer zeit und den blick schärfen für die momente, in denen man selbst sich doch wirklich allzu "normal" verhält ;-)

leider ist es heute immer noch das bedürfnis vieler menschen, augenscheinlich nonkonforme verhaltensweisen der norm anzupassen... da wird geredet, diskutiert, abgestraft und geächtet was das zeug hält. dummerweise erwischt man sich ja selbst dabei, wie man über verrücktheiten seiner mitmenschen lästert ;-) dabei sollte man manchmal vielleicht wirklich einfach froh sein, dass diese verrückten ein bisschen mehr farbe ins leben bringen... also definitiv etwas zu abgewöhnen. in jeder verrücktheit steckt auch immer eine gewisse logik, die vielleicht nur nicht für jeden dahergelaufenen normalen ersichtlich ist. selber schuld.

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2/13/2010

ach ja - grins :-)

nett verpackte spitzen mag ich ja besonders... das thema "markenkommunikation" bietet da besonders hübsche angriffsflächen. aktuell im falle toyota, bei dem der spiegel-schreiberling hier nun genüsslich die ereignisse auseinandernimmt.
thema marke auch in der aktuellen brand eins mit der headline "hart im nehmen", was auf jeden falls stimmt, denn eine stabile marke kriegt vermutlich so schnell nichts kaputt. allerdings finden wir auch hier schöne beispiele, wie es denn doch klappen kann mit der demontage.

ein unternehmen bzw. eine marke zu demontieren geht manchmal fix... im kleinen wie im großen. manche unternehmerische entscheidung stellt sich im nachhinein als grober fehler heraus. da kann man dann etwas gegen tun oder eben nicht. bestenfalls besinnt man sich auf das, was man kann und räumt den scherbenhaufen dann eben akribisch auf. nacheinander. in dem fall trifft das "nicht hetzen lassen" wahrscheinlich schon den punkt.

ziemlich treffend: eine marke ist nicht das produkt. eine lektion, die viele unternehmer schwer lernen, da sich ein geschäft für viele nur über die leistung definiert. vertraut man den so genannten "markenmachern" so ist jedoch das produkt nur ein kleiner teil dessen, was das unternehmen ausmacht. produkte sind austauschbar. autos und maschinen bauen, webseiten programmieren, steuererklärungen machen und leute verklagen... können viele. der grund, warum jemand "immer einen vw" kauft liegt woanders. die marke, die ich liebe - die passt zu mir. das wofür sie steht, ist das, was mir als verbraucher wichtig ist. wenn sie dafür nicht mehr steht... ist der wechsel fast vollzogen.
manchmal ist dieser wechsel beabsichtigt - wenn unternehmen sich entwickeln, verändern und neu erfinden, gehen kunden verloren und mit glück kommen andere dazu. ein umstand, der in diesem fall kalkuliert ist.

im fall toyota könnte eine krise eine chance sein, sich als marke zu beweisen... wenn man denn will.

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2/06/2010

gibt´s denn sowas?

kopfschütteln. zur zeit eine meiner lieblingsbeschäftigungen. allerdings eher ungewollt. viel lieber würde ich mal eins öfter kopfnicken, aber irgendwie lässt das die umwelt zur zeit eher rar werden...

beispiel: der artikel eines ungenannten (und dafür darf man dankbar sein) schreiberlings, der mir gestern auf den tisch flatterte. mit den worten des kunden "können wir da nicht was ... ändern?" hm. nach dreimaligem lesen und brummenden kopfschmerzen im anschluss - "nein. da können wir nichts dran ändern. das können wir neu schreiben..."
einhellige meinung im büro: dieser text entstand entweder a) 5 minuten vor feierabend b) wurde von einem automaten getextet, der unter dem einfluss von schlechten schundromanen steht oder c) ist einfach nur indiskutabel. soviel schachtelsätze, hanebüchene formulierungen und schwülstige worthülsen sind mir selten untergekommen... was zugegeben auch etwas für sich hat an einem freitag, lachen soll ja gesund sein. schwierig allerdings, wenn man aus diesen halbinformationen einen einigermaßen sinnigen text machen soll. seis drum. dafür sind wir ja da. pinnt immerhin an meiner wand, als mahnendes beispiel für "du sollst keine drogen nehmen und texte, bevor du sie rausschickst unbedingt nochmal durchlesen lassen"... kopfschütteln.

kopfschütteln nr. 2: korrekturabzug eines verlages mit dem untertitel: "die auflösung und darstellung des bildes entspricht nicht der druckqualität. die farben sind nicht verbindlich und die größe ebenfalls nicht" (sinngemäß) - frage: was genau soll ich dann an dem bild freigeben? grmpf.

kopfschütteln nr. 3: auftragsbestätigung - inhalt: "lieferung des schildes: 7.KW, montage des schildes: 6. KW" - ??? die sind ihrer zeit definitv voraus... will ich auch können sowas.

aber amüsant ist es... ;-)

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12/24/2009

oh ja!

ich werde ins kino gehen :-) dieser holmes ist es mit sicherheit wert...



mehr davon hier...

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12/17/2009

kochen auch alle nur mit wasser... :-)

in jedem größeren unternehmen gibt es in der regel marketingverantwortliche... und die sind eben auch nur menschen, mit geschmack - oder auch nicht. im falle gm ist die antwort wohl klar... allerdings würden uns andernfalls solch lustige blüten auch vorenthalten bleiben.

kauft chevy!!!

dem dazugehörigen artikel ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ;-)

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